LAbg. Mag. Markus Malle: Kaiser in Silberstein-Causa gefordert, sich zu distanzieren

SPÖ-Causa Silberstein – Kaiser gefordert, Garantie abzugeben, dass der Landtagswahlkampf in Kärnten fair und sauber abläuft.

Klagenfurt (6.10.2017) – „Die aktuellen Ereignisse und die jüngsten Aussagen von LH Kaiser zeigen, dass die SPÖ für den Machterhalt bereit ist, jegliche moralische Grundwerte über Bord zu werfen. Ich erwarte mir vom SPÖ-Bundesparteiobmannstellvertreter Kaiser, dass er eine Garantie abgibt, dass der Landtagswahlkampf in Kärnten fair und sauber abläuft und solche widerlichen Machenschaften nicht vorkommen“, fordert heute VP-Clubobmannstellvertreter Markus Malle.

Offensichtlich bleibe die SPÖ bei ihrer strategischen Linie, nur über eine Schmutzkübelkampagne und mit zweifelhaften Beratern ihren Wahlkampf zu Ende zu führen. „Die SPÖ alleine war es, die Tal Silberstein, einen Meister des Dirty-Campaignings und dessen schmutzige Praktiken, nach Österreich geholt hat. Jetzt mit einer Haltet-den-Dieb-Taktik eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben, beweist die skrupellose Wahltaktik der SPÖ“, so Malle. Daher stelle sich auch vielmehr die Frage, wieviel Kaiser als stellvertretender Bundesparteiobmann und mit seinem sehr engen Verhältnis zu Kern von all diesen Dirty-Strategien gewusst hat.

„Es ist offensichtlich, dass die SPÖ ein Lügenkonstrukt aufgebaut hat und dafür auch noch unglaubwürdige Mitarbeiter gefunden hat. Denn wie glaubwürdig sind Mitarbeiter, die ihre Fahne nach dem Wind hängen, wie Peter Puller“, hinterfragt Malle. Jedenfalls falle das Lügenkonstrukt in sich zusammen.

„Peter Kaiser wäre eigentlich gut beraten, sich von solchen üblen Machenschaften zu distanzieren und sich nicht auch noch daran zu beteiligen – Parteigehorsam hin oder her“, hält Malle abschließend fest.