LR Christian Benger: Steigende Drogenkriminalität erfordert härtere Strafen

Jüngstes Drogenopfer in Kärnten. Benger für härtere Strafen als klares Signal an Dealer: Freiheitsstrafen und keine Chance auf Bewährung

Klagenfurt (05.10.2017) – „Es ist ein trauriger Anlass, aber einer, der die Dringlichkeit, Strafen zu verschärfen, aufzeigt“, sagt Kärntens VP-Chef Christian Benger heute. Bekanntlich starb eine erst 16-jährige Kärntnerin an einer Überdosis Heroin. Das Mädchen ist nicht nur das jüngste Opfer in Kärnten, sondern mittlerweile schon die 9. Drogentote in diesem Jahr. Für Benger ist daher klar: Die Strafen bei verschiedenen Vergehen müssen massiv verschärft werden. „Es muss ein klares Signal an Verbrecher, wie Drogendealer, geben. Dealen mit harten Drogen muss einen Freiheitsentzug zur Folge haben. Außerdem darf es keine Chance auf Bewährung oder Diversion geben“, fordert Benger, der damit den Kurs von Sebastian Kurz voll unterstützt. „Wer hier noch nach Toleranz ruft, muss sich den Opfern und ihren Familien erklären“, so Benger.

Auch dieses Thema gehöre dazu, wenn es um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung geht. „Drogenkriminalität ist eine Gefahr, die besonders Eltern fürchten. Eltern müssen wissen, dass Verführer ihrer Kinder und Dealer keinen Platz haben und dass wir streng vorgehen. Aber dann müssen auch die Strafen entsprechend verschärft werden“, erklärt Benger.

Gerade in Hinblick auf eine unkontrollierte Zuwanderung sei laut Benger es dringend an der Zeit, Strafen anzuheben und die Spielregeln in unserem Land allen klar zu machen. „Unsere Gesetze sind nicht nur zu respektieren, sie sind einzuhalten und unsere Grundregeln in der Gesellschaft sind zu leben“, hält Benger fest.