GS MEP Elisabeth Köstinger: Neuerliche Anpatzversuche der SPÖ zeigen,

dass bei der SPÖ Dirty Camaigning längst zum politischen Alltag gehört

 

Wien (09.07.2017) – „Die neuerlichen Anpatzversuche der SPÖ zeigen klar, dass bei der SPÖ Dirty Campaigning längst zum politischen Alltag gehört“, reagiert Elisabeth Köstinger heute auf die Aussendung des SPÖ-Geschäftsführers Niedermühlbichler. „Diese Angriffe machen erneut deutlich, dass die SPÖ weiter in alten Mustern verharrt, in denen politische Mitbewerber ständig schlecht gemacht und Vorwürfe veröffentlicht werden.“

Niedermühlbichler werfe Sebastian Kurz vor, unsozial zu sein, aber: „Das Gegenteil ist der Fall. Sebastian Kurz ist in seiner politischen Überzeugung christlich-sozial und wird die Bevölkerung durch die angekündigte Steuersenkung entlasten. Diese Entlastung wird finanziert, indem unter anderem die Zuwanderung ins Sozialsystem gestoppt wird“, erklärt Köstinger.

Die Generalsekretärin erinnert darüber hinaus, dass die neue Volkspartei weiter einen neuen Stil lebt und Anpatzversuche auf politische Mitbewerber unterlässt. „Wir werden auf Angriffe nicht mit Gegenangriffen reagieren. Wir leben einen neuen politischen Stil, in dem die politischen Inhalte im Vordergrund stehen“, so Köstinger.